Hier benötigen wir gerade Hilfe

Aktuelles

Hilfe nach verheerender Sturzflut – Spendenaufruf –
Zerstörung in Syabrubesi
Zerstörung in Syabrubesi

Die Sturzflut an der Grenze zu Tibet am 26. August hat ganze Dörfer weggespült und Hunderte Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 4800 Menschen gelten als vermisst, die Überlebenden haben Angehörige und ihre Lebensgrundlage verloren. Jetzt braucht es Erstversorgung und Hilfe. Die Gegend ist wegen der Schlammmassen nur mit Helikoptern zugänglich. Die nepalesische Armee hat Stützpunkte errichtet, von wo aus den Bedürftigen geholfen werden kann. Benötigt werden Lebensmittel, Decken, Kleidung, Medikamente, Gas zum Kochen Powerbanks …

Bild einer früheren Hilfsaktion

Gemeinsam mit unseren tatkräftigen Partnern vor Ort – Amos und Mitarbeitende aus der Kirchengemeinde in Kathmandu – starten wir eine Hilfsaktion. Dazu benötigen wir eure Unterstützung. Die Regierung gibt regelmäßig aktuelle Bedarfe der Katastrophenregion bekannt. Mit den  Spendengeldern kaufen unsere Partner diese Güter und transportieren sie zu den Armeeposten, wo sie detailliert registriert werden. Dann wird alles mit Helikoptern zu den Bedürftigen in die Auffanglager oder Krankenhäuser geflogen. 

Die Menschen vor Ort sind schwer traumatisiert und in großer Not. Auch wenn es nur ein Anfang ist, können wir dazu beitragen, dass das Leid ein wenig gelindert wird. Danke, wenn du dich beteiligst. Hier spenden per Überweisung oder Paypal.

Jede Spende wird 1:1 weitergeleitet und für die Nothilfe verwendet. 

10-jähriges Vereins-Jubiläum

Brenndende Wunderkerze
Pixabay (c) Counselling
Im Jahr 2016 gründeten wir den Verein für Nepal e.V. Mit dem Ziel, dazu beizutragen, dass Menschen in Nepal Perspektive und Hoffnung für ihr Leben finden. Was als Unterstützung für das Kinderheim eines befreundeten Ehepaares begann, weitete sich aus: heute sind wir Hauptsponsor des Dolpa-Kinderheims, leisten Erdbeben- und Katastrophenhilfe, unterstützen die Entwicklung in ländlichen Gegenden und setzen uns gegen Menschenhandel ein.
Wir sind dankbar und überwältigt, was alles gewachsen ist und wo wir mit vielen anderen gemeinsam anpacken und helfen dürfen. 

Feier-Termine 2026

Wir möchten mit Dir und Euch feiern! Und dabei dankbar Rückblick und Ausblick halten. Im Herbst 2026 gibt es verschiedene Events – in Potsdam, Berlin und Süddeutschland. Mit nepalesischem Essen, Bildern, Geschichten und Einblick in das neue Projekt gegen Menschenhandel. Sobald sie feststehen, teilen wir Ort und Datum über unseren Newsletter mit. Melde Dich bei Interesse bitte für den Newsletter an oder schreibe uns: kontakt@fuernepal.de

Wir freuen uns auf Dich und Euch – und aufs gemeinsame Feiern!

 

Anbauten und Reparaturmaßnahmen am Kinderheim

Nachdem der Anbau am Kinderheim fertiggestellt wurde, in dem nun die College-Studenten in Ruhe wohnen und studieren können, ging auf dem Gelände weiter: Einige längst überfällige Umbauten und Reparaturen konnten am Kinderheim selbst  vorgenommen werden. Die vom Erdbeben 2025 noch sehr marode Außenküche, ein sanierungsbedürftiger Vorratsraum sowie die defekte Außentoilette haben eine Generalüberholung bekommen. Dank einer großen Spendenaktion und einzelner Spenden war das möglich. Die Außentoilette ist nun sogar behindertengerecht.

Unser Newsletter

News aus Nepal

Hier findest du die aktuellen Ausgaben unseres Newsletters. Willst du auch regelmäßig per Mail informiert werden? Dann melde dich hier an: https://www.fuernepal.de/newsletter

Newsletter Header

Neues aus Nepal 1/2026

Umbrüche in Nepal Ihr habt es vermutlich in den Nachrichten gehört: Nach der Parlamentswahl im März gab es einen Regierungswechsel: Der 35-jährige Balendra Shah

Newsletter Header

Neues aus Nepal 1/2025

Durch Liebe aufgeblüht Als wir Nepal 2013 besuchten, war ein schmächtiger fünfjähriger Junge relativ neu ins Kinderheim gekommen. Wir beobachteten, dass es ihm sichtlich

Newsletter Header

Neues aus Nepal 2/2024

Flutkatastrophe und Nothilfe Ende September haben starke Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal geführt. Über 200 Menschen haben ihr Leben verloren und viele